Abteilungsversammlung 2011

Am Donnerstag 10. Januar trafen sich 37 Mitglieder der Aktivriege im Hof zu Wil zur 152. Abteilungsversammlung der Aktivriege vom STV Wil. Stephan Harder, der Präsident an seiner ersten Abteilungsversammlung, durfte des Weiteren sieben Gäste und drei Ehrenmitglieder begrüssen.

 

Nach der Wahl der beiden Stimmenzähler Christian Geser und Roman Bleiker, eröffnete Stephan Harder seine erste Abteilungsversammlung. Die Aktivriege blicke auf ein spannendes und erfolgreiches Jahr zurück, welches Barbara Scherrer mit dem Jahresrückblick und einigen Bildern nochmals revue passieren liess. Besonders hervorgehoben wurde das Turnfest Maienfeld, welches mit dem Gesamtverein besucht wurden, den historischen ersten Sieg der Getu Aktiven am Leubergcup in Zuzwil sowie die verschiedenen polysportiven Anlässen wie das Eishockeyderby mit dem sensationellen Sieg gegen Kirchberg, das Skiweekend in Obersaxen, der Chlausabend im Nollen, wie auch der Fussballmatch gegen den Thyssen. Mit den beiden Helfereinsätzen am Eidgenössichen Schwingfest in Frauenfed wie auch dem Barbetrieb am Bärenfest leisteten die Mitglieder wertvolle Arbeit und konnten spannende Stunden zusammen erleben. Mit dem Blick auf die Bilder vom vergangenen Vereinsjahr schloss Barbara Scherrer den Jahresbericht.

 

 

Personelles

Der im letzten Jahr neu zusammengefundene Vorstand trat geschlossen für ein weiteres Amtsjahr an. Mit Applaus wurden alle wiedergewählt und freuen sich auf ein weiteres, spannendes Vereinsjahr. Ebenfalls wurden alle weiteren Posten wie den des Fahnenträgers Simon Lumpert, die Hornträgerinnen Selina Baumer und Selina Klingler wie auch die beiden Revisoren Andrea Heiri und Jürg Schnyder per Akklamation wieder gewählt. Weiter Vakant ist die „Stelle“ des Trainingsleiters der Aktiven vom Freitag. Urs Brühwiler, der ehemalige Präsident, organisiert die Freitagabendstunden, würde sich jedoch über einen motivierten Trainingsleiter freuen.

 

Für die Organisation für verschiedene Anlässe bedankte sich Stephan Harder mit einem kleinen Präsent bei Michael Andermatt, Gabriel Sutter, Dölf Looser, Christian Geser wie auch Urs Brühwiler. Für die langjährige Vereinsmitgliedschaft wurde ein mit Schokolade gefüllten Rucksack übergeben. Andrea Heiri, Daniela Aurich, Dölf Looser, Bruno Gort und Martin Aurich (alle 15 Jahre), Karin Moser (20 Jahre) und Urs Brühwiler (25 Jahre) durften sich die Süssigkeiten abholen. Ein neues Mitglied, Silvio Bleichenbacher (Getu Aktive) wurde aufgenommen, drei Austritte waren von Roman Mascanzone, Anja Leber und Daniel Bürge zu verbuchen. Somit zählt die Aktivriege im neuen Vereinsjahr 2011 total 57 Mitglieder und vier Ehrenmitglieder. 18 Personen sind Passivmitglieder/ Gönner.

 

Spannend war wiederum die Verkündung des ZuBu-Cup. Da es nicht nur bei Martin Strub etwas „strub“ zu und her gegangen ist im letzen Jahr, konnte der Zu-Bu-Cup nicht ausgewertet werden. Christoph Zuber, welcher die Gravur vom 2010 noch nicht vorgenommen hatte, war erleichtert und nahm den Pokal für ein weiters Jahr nach Hause um ihn beim Abstauben gut zu versorgen. Trotzdem durften Dölf Looser, Oliver Münger und Mario von den Aktiven Dienstag und Urs Brühwiler, Jürg Schnyder und Richard Stolz von den Aktiven Freitag für fleissige Trainingsbesuche je eine Flasche Wein entgegen nehmen. Die Getu Aktiven dürfen sich nach einem Freitagstraining dank ihren fleissigen Trainigsbesuchen eine kalte Platte servieren lassen.

 

Verschiedenes

Der Präsident verweist bei Fragen auf die Homepage wo auch das Jahresprogramm aufgeschaltet ist. Doodle sind bei Anmeldung verbindlich und er bittet alle Mitglieder sich die Daten in die Agenda einzutragen um beim Anlass auch dabei sein zu können. Simon Lumpert, der abgetretene Kassier, hat nun wieder etwas mehr Zeit und lanciert eine Fasnachtstruppe „Wiler Böcke“ welcher sich alle männlichen Mitglieder der Aktivriege anschliessen dürfen.

 

Judith Loser, Präsidentin des Gesamtvereins, überbringt die guten Wünsche des Gesamtvorstandes, dankt für die wertvolle geleistete Arbeit und wünscht allen ein gutes Vereinsjahr. Sie lädt alle Mitglieder herzlichst ein, an der Vollversammlung teilzunehmen. Die besten Grüsse der verschiedenen Gäste nimmt die Aktivriege dankend entgegen. 

 

Tanja Brack


Eishockey-Freundschaftsspiel STV Kirchberg und STV Wil vom 19.2.11 –

 

Vorzeichen

 

Unsere Cheforganisatoren Christian Geser und Dominic Hollenstein legten sich mächtig ins Zeug, um die zwei Mannschaften mit dem besten Material auszustatten. Die Weichen waren also positiv gestellt worden, um dieses Freundschaftsspiel optimal zu gestalten. Während Christian schon Wochen im Voraus die Materialkosten (Fr. 45 – unser Motto „safety first“ ist es wert!) von den einzelnen Spielern einsammelte und so für die finanzielle Grundlage sorgte, lieferte Dominic mit dem Tumbler-Sepp-Bus die insgesamt 35 Eishockeytaschen von der TFS-Firma (Tuned for Sport) mit folgenden „Zutaten“ fast vor die Umkleidekabine: Helm, Brustpanzer mit Achselschutz, Ellbogenschutz, Handschuhe, Tiefschutz, Knieschutz, Stülpen und Leibchen, Hose und schliesslich Kelle! Wirklich ein toller Service; vielen herzlichen Dank den beiden!

 

 

Vorspiel

Bis alle Spieler ihre Hockeyschuhe abgeholt und die gesamte Ausrüstung dingfest an ihren Körper angebracht hatten, verstrichen lockere 40 Minuten. Das Einspielen auf dem super schön gereinigten Eisfeld machte den Teilnehmern sichtlich Spass – auch wenn da und dort der sichere Stand auf den Kufen noch etwas „ausbaufähig“ war. Etwas verspätet kam Dölf aufs Feld, der sich den zuvor geänderten Spielbeginn nicht gemerkt hatte – was letztlich dazu führte, dass dieser Bericht entstand J.

 

 

Verlauf

Das Spiel begann energisch. Auf beiden Seiten war die Energie spürbar, das Beste aus diesem Spiel herauszuholen. Mit einer guten Ausrüstung ausgestattet war es auch kein Problem, einige Bodychecks auf dem Eisfeld reguliert einzusetzen. Meistens reichte aber die Kraft bzw. die Geschwindigkeit nicht aus, den Gegner zu stören, wenn nach 20 Metern Volleinsatz höchst mögliche Geschwindigkeit erreicht werden wollte und so die Puste öfters „kurz etwas ausging“.

Der Lead wurde vom STV Wil recht schnell übernommen, was das Laufpensum und ebenso die Goals betrafen. Der 5:1-Goalstand nach dem 1. Drittel war bezeichnend. Hier einige Kennzahlen zum Spiel in der Übersicht:

 

 

 

STV Wil

STV Kirchberg

Feldspieler zur Verfügung

9

15

Altersspanne

16-52

17 - 44

Fangemeinde

Strubs & Hottingers & Hollensteins

ca. 20 Leute-starker Fanclub des STV-Kichberg

Spielstand Ende 1. Drittel

5

1

Spielstand Ende 2. Drittel

10

4

Spielstand Ende 3. Drittel

3

0

Schlussspielstand

18

5

 

 

Volleinsatz

Alle Spieler der beiden Mannschaften gaben ihren vollen Einsatz. Der Schiri, Christoph Zuber, sorgte mit seiner konsequent gepfiffenen Offside-Regel und mit weiteren Interventionen für einen fairen Wettkampf. Für einen Hakenzieher pfiff er sogar Richi auf die Strafbank – 5 Minuten-Strafe. Doch dieses Zeitfenster konnten die Kirchberger nicht ausnutzen, um dem STV Wil mächtig Dampf zu machen und den Spielstand zu beeinflussen.

 

Verletzung und Verschiedenes

Nach erfolgter Verletzung im Spiel übernahm Urs Brühwiler die Zeitmessung. Ihm wünschen wir gute Genesung für sein Knie. Einen herzlichen Dank gebürt auch der Fotografin Mutter Strub. Das ganze Spiel war spannend und sehr unterhaltsam, aber letztlich etwas zu STV-Wil-Goal-lastig bzw. zu gut mit STV-Goali Ueli bestückt: Die Goalgetter waren Silvio (5), Gäbi (7), Martin (5) und Döle (1). Wie es sich aber für Turnvereinmitglieder gehört, gab es nach dem Abpfiff eines kämpferischen Spiels sehr freundschaftliche Gesten, welche schliesslich durch das obligate Schlussbild gekrönt wurden.

 

 

Verdient

Das wohlverdiente Duschen (wie schön, dass pro Kabine alle 4 Brausen funktionierten) bereitete die beiden Mannschaften zu einem gemütlichen Umtrunk im Restaurant Hirschen in Gloten vor.

Alles in allem kann zusammengefasst werden, dass wieder einmal ein tolles Freundschaftsspiel über die Bühne ging, wo Sport und Freundschaft als ein tolles Tandem erlebt wurden und am Abend einige Spieler sehr zufrieden aber wahrscheinlich ziemlich müde ins Bett fielen.

 

 

Dölf Looser


Wiler Böcke-Zunft an der Fastnacht 2011

Mit dem Aufruf an der Hauptversammlung der Aktivriege wurde der Grundstein für die Wiler Böcke-Zunft gelegt. Am Fastnachtsfreitag fanden sich 11 Wiler Böcke, grösstenteils aus der Aktivriege, im Gasthaus zum Wilden Mann ein und genossen das Fastnachtsmahl bestehend aus Bürgerwurst und Kartoffelsalat. Bei einem wohlbekömmlichen THURBOBRÄU wurde die Fastnachtsroute geplant und auf die Nachzügler-Böcke gewartet. Komplett und in der Zwischenzeit auch verköstigt starteten die wilden Gesellen in Richtung „Bäre-Höhli“. Das Wiler Lied singend zogen die Böcke durch die Gassen der Altstadt und schon bald war der erste Halt erreicht. Selbstverständlich folgte hier und dort eine Stärkung mit genügend Tranksamen. Die Route führte weiter durch die ganze Stadt:

 

·         Tiger

·         Linde

·         Red Lounge

·         Viktoria Speer (um 23.00h bereits geschlossen)

·         Alpenrose (Alpengaudi mit Singgi und Specht)

·         Ilge

·         Schiff

·         Las Vegas Zelt an der Rudenzburg

 

Die letzten Böcke zogen gegen Sonnenaufgang wieder heimwärts. Böcke, es war ein schöner Abend und wir freuen uns alle auf die Fastnacht 2012.

 

Proscht Böcke, Simon Lumpert

 

 

Hier noch die Hintergrundinfo aus der Stadtgeschichte zu den Wiler Böcken:

 

Die Söldner leisten Kriegs- und Wachtdienst, Aufgaben, die sich seit dem Bund mit den Eidgenossen noch mehrten und die von den Stadtbürgern allein nicht mehr gemeistert werden konnten. Nach dem Beispiel von Zürich formierten sich diese freiwilligen Kriegsknechte zu einer kriegerischen Gesellschaft, die sich Böckezunft nannte. "Es war eine Verbindung der kühnsten Wagehälse zur Ausführung der verwegensten Taten", berichtet Carl Georg Jakob Sailer in seiner 1864 herausgegebenen Wiler Chronik.
Die Wiler Böcke führten zur Zeit des Alten Zürichkrieges (1440-50) einen rücksichtslosen Kleinkrieg mit frechen Überfällen vorab ins Gebiet der Zürcher. Ihre Gewalttätigkeiten machten sie derart gefürchtet, dass sich kaum mehr ein Feind vor Wil wagte, oder dann nur in respektvoller Entfernung. Das Wirken dieser Gesellen brachte vor der eidgenössischen Tagsatzung bittere Klagen ein. Obwohl die Geschichtsbücher darüber diskret schweigen, kann man sich die Not und das Leid vorstellen, die das brutale Treiben der Böcke weitherum brachte.

(Quelle: www.wilnet.ch; Ruckstuhl, Benno; Die Altstadt von Wil, Wil 1998)


Hochzeit Andreas + Gladys Rüst


Am Freitagnachmittag 11. März heiratete unser Auslandschweizer Andreas Rüst seine ecuadorianische Frau Gladys im Baronenhaus Wil.

 

Eine kleine Delegation des Stadtturnverein überbrachte die Glückwünsche!

Natürlich durfte das obligate Fragespiel nicht fehlen. Dank der Hilfe beim Übersetzen ins spanische wurde das Spiel vom Hochzeitspaar sehr gut gelöst!

 

Die Beiden haben entschieden vorläufig ihr Zuhause in Ecuador an der Pazifikküste auf der Halbinsel Santa Elena im Dorf Manglaralto aufzuschlagen. Anmerkung des Schreibers: Manglaralto und Ecuador sind immer eine Reise wert!“

 

Wir wünschen dem Hochzeitspaar für die Zukunft alles Gute!

 

Richard Stolz


Final zwei mal knapp verpasst

 

Am Samstag 28. Mai 2011 startete der STV Wil erfolgreich in die Turnfestsaison 2011. Für die Schaukelringturnerinnen und Turner war es die Premiere mit dem neuen Programm, für die Gymnastiktruppe der erste Wettkampf überhaupt.

 

Für die Turnerinnen und Turner der Gymnastik, welche unter der Leitung von Hans Kölbener seit dem Herbst 2010 fleissig in der Halle trainierten, hiess es um die Mittagszeit die Bestleistung und volle Konzentration abzurufen. Die Nervosität war fassbar, die Freude und Motivation das neu Gelernte zu zeigen riesig. Alle Schaukelringturner welche später zum Einsatz kamen, standen in der Menge vor der Bühne und feuerten und fanten die Tänzerinnen und Tänzer auf der Bühne an. Mit einigen Patzern und kleinen Unsicherheiten wurde das Programm im Grossen und Ganzen sehr gut präsentiert und man erreichte das hoch gesteckte Ziel von der Note 9,00 , übertrumpfte es sogar noch um 19 Hundertstel.

 

Die Konzentration musste beibehalten werden, startete der grösste Teil der Gymnasiasten eine Stunden nach der Bühne an den Schaukelringen. Auch dort war das Ziel klar formuliert: Finaleinzug. Der Durchgang des neuen Programms gelang nicht nach Wunsch; zu viele Fehler und Unsicherheiten schlichen sich ein. Trotzdem wurde die Gruppe von Martin Strub mit einer sehr hohen Note von 9,48 belohnt. Nach der letzten Schaukelringvorführung war klar, dass das Ziel um einen Rang nicht erreicht wurde. Die fünf besten Vereine durften nochmals starten, die Turnerinnen und Turner vom STV Wil belegten am Schluss den sechsten Rang.

 

Das Fazit des ersten Wettkampfes der Sasison 2011 darf sich sehen lassen. Mit beiden gestarteten Gruppen des STV Wil`s belegte man jeweils den undankbaren ersten Rang hinter der Finalqualifikation. Vor allem für die Gymnastik Bühne ist dies ein grandioser Start in eine hoffentlich weiterhin so erfolgreiche Saison. Am Auffahrtswochenende können die guten Noten bereits am Lägern Cup in Wettingen bestätigt werden.

 

Film vom Durchgang hier

Bilder von Dussnang in der Galerie


Lägern Cup Wettingen

Am Auffahrtswochenende pilgerten die Turnerinnen und Tuner des STV Wil`s nach Wettingen an den Lägern Cup. Mit den Schaukelringen durfte die Truppe den 35. Lägern Cup um 10.37 Uhr eröffnen. Nebst dem treuen Fahnenträger Simon Lumpert inklusive Nachwuchs Aron und einigen Eltern und Freunde war die Turnhalle noch leer. Trotz der wenigen, aber nicht weniger geschätzten Fans, gelang der Gruppe eine klar ersichtliche Steigerung gegenüber dem Durchgang in Dussnang. Martin Strub und Gabriel Sutter lobten die Leistungen aller einzelnen verkündeten die gute Note 9.25. Jedoch stellte sich heraus, dass das Privileg den Wettkampf zu eröffnen nicht nur Vorteile haben kann. Die Gymnasiasten von Hans Kölbener durften ebenfalls die Sparte Gymnastik Bühne eröffnen. Nach einer eher grünen Vorbereitung draussen, setzte die vorübergehend geschrumpfte Truppe unter den Augen vieler treu mitgereisten Fans die Bewegung in Tanz und Ausdruck um und erntete nach einer durch technisch geprägte sehr lange Wartezeit eine Note von 8.96. Die beiden guten Noten reichten auch an diesem Wochenende nicht aus, um in den Final einzuziehen. Das Ziel den STV Wil auch im Kanton Aargau bekannt zu machen, wurde mit den guten Leistungen jedes Einzelnen erreicht. Anfang Juli werden die Turnerinnen und Turner der Schaukelringe und der Gymnastik Bühne mit dem Gesamtverein STV Wil nach Kaltbrunn ans Kreisturnfest reisen. 

Rangliste


Fussballderby 2011

 

Im Freundschaftsspiel schlug der STV Wil am 7.6.2011 den STV Münchwilen mit 5:3. Nach einer starken Anfangsphase des frech aufspielenenden STV Münchwilen dominierten sie die erste Halbzeit. Schon bald ging der STV Münchwilen mit einem herrlichen Flankenkopfballtor mit 0:1 in Führung. Der STV Wil tat sich schwer seine Positionen zu halten und geriet nach dem Ausgleichstreffer auch gleich wieder in Rücklage mit 1:2. Der STV Wil schien geschockt, so mussten sie kurz vor Halbzeit noch das 1:3 hinnehmen. In der Pause wurden die Aufgaben noch einmal klar verteilt, eigentlich wusste jeder wie es weitergehen sollte.

 

Die zweite Halbzeit gehörte dann aber dem STV Wil. Es war Strub der mit insgesamt vier Treffern die Macht entscheiden konnte. Odermatt im Tor gehörte zu einem der Besten auf dem Spielfeld, dies verdankte er der soliden Abwehrleistung des STV Wil`s in der zweiten Halbzeit.

 

Ein grosser Dank gilt dem fair aufspielenden Gegner der sich die gute Stimmung nie verderben liess.

 

Aufstellung STV WIL:

Torwart: Mäsi, Verteidigung: Adriano, Thomas, Christian, Simon(Marc)

Mitte: Oli, Martin, Michael, Dölf (Dominic)

Sturm: Rob, Stephan (David)


Kreisturnfest Kaltbrunn

Am ersten Juli Wochenende startete der Gesamtverein vom STV Wil erfolgreich am Kreisturnfest in Kaltbrunn und belegte dabei den 6. Rang von 23 gestarteten Vereinen. Einen grossen Teil zu diesem Erfolg hat die Aktivriege beigetragen. Martin Strub, technischer Leiter, leistete grosse Vorarbeit und erledigte die Anmeldung und Organisation des Wettkampfes mit Bravour. Adi Turconi stellte einmal mehr sein Erstklass Mobil zur Verfügung und nahm den Turnerinnen und Turner das mühselige Tascheschleppen ab. Der Zeltplatz war TOP eingerichtet, vom Kühlschrank bis Partyzelt und feinem Apero war alles zu haben. Beste Voraussetzungen auch am Wettkampf gute Leistungen abzurufen. Dies gelang nach Wunsch und man feierte die Erfolge in den verschiedensten Sparten noch bis in die späte Nacht hinein. 

 

Bilder zu diesem tollen Turnfest sind hochgeladen

Rangliste zum Downloaden hier

Film hier zum anschauen

 


Minigolf 2011

Am Dienstag 26. Juli 2011 fand der erste Event des Sommerprogramms statt. Nach doch einigen regnerischen Tagen, konnten wir uns glücklich schätzen, bei
trockenem Wetter in den Abend zu starten. Zehn Aktive fanden sich zum
Bezwingen der 18 Minigolf-Bahnen bei der Psychiatrischen Klinik in Wil ein.

Von Anfang an lief es bei allen recht rund. Flache Spielebenen zum
Aufwärmen. Die schwierigeren Bahnen folgten erst im zweiten Drittel.
Entfernungen wurden grösser, die Tunnels schmaler und kleine Hügel kosteten
einige etwas Nerven. Dazu setzte im letzten Drittel auch noch der Regen ein,
was auch geschickten Spielern einen Stein in den Weg legte. "Noch rasch
Einlochen", damit man wieder unter den schützenden Baum oder ein Vordach
stehen konnte, dauerte halt manchmal ein paar Schläge länger.

Wir kamen dennoch zügig voran und trafen uns schlussendlich beim 18. Loch.
Die Bahn musste jedoch zuerst vom Wasser befreit werden, so stark regnete es
mittlerweile. Der momentan Letzte startete zum finalen Einschuss. Locker
beobachtet von den Gegnern im Trockenen. Zum Schluss wurden die Punkte vom
Präsident Stephan persönlich addiert und im Geheimen ausgewertet. Die
Rangverkündung fand dann anschliessend im Art's Pub statt. Ein gelungener
geselliger Anlass.
Und hier die Resultate:

1. Stephan Harder - 44 Punkte
2. Gäbi Sutter - 45 Punkte
3. Adi Medici - 47 Punkte
4. Christian Hottinger - 49 Punkte
Dölf Looser - 49 Punkte
5. David Wick - 52 Punkte
Adi Turconi - 52 Punkte

Dicht gefolgt von Martin Aurich, Dominic Hollenstein und Oliver Münge


Team Masters Egg

 

Am Wochenende vom 28. August 2011 starteten die Getu Aktiven in Egg ZH ihren Vorbeitungswettkampf für die Schweizermeisterschaft im Vereinsturnen 2011 in Zofingen. Bereits seit Mitte August trainiert die etwas neu zusammengefunden Gruppe akribisch und genau nach dem von Martin Strub ausgearbeiteten Trainingsplan. Nach einem Trainingsweekend und zwei Showauftritten, war die Gruppe bereit, vor viel Publikum um eine gute Note zu turnen. Einmal mehr in dieser Saison durften die Schaukelringturnerinnen und Turner den Wettkampf an den Schaukelringen eröffnen. Die vom Morgentau noch feuchte Unterlage erschwerte den Anstösser ihre Arbeit und sorgte für allgemeine Unsicherheit. Dies wirkte sich in der Präsentation des Programmes aus. Zu viele kleine wie auch grössere Fehler schlichen sich ein und die Gruppe war mit ihrem Gezeigten nicht sehr zufrieden. Das spezielle beim Team Masters in Egg ist, dass jeder Verein zweimal startet. Daher hiess es für die Wiler die gemachten Fehler zu vermeiden und mit neuer Motivation und Freude erneut das häuftig trainierte Programm zu zeigen. Gegenüber dem ersten Durchgang war eine klare Leistungssteigerung ersichtlich. Die Note fiel beim zweiten Durchgang über die 9,00 aus was der verbesserten Synchronität und Einzelausführung zuzuschreiben ist. Jedoch waren auch beim zweiten Durchgang noch einige grobe Fehler zu sehen. Schlussendlich belegte die Gruppe den sechsten Schlussrang. Die Getu Aktiven vom STV Wil haben nun noch zwei Trainings bis es dann am Samstag 10. September 2011 um 11.25 Uhr in Zofigen an der SMV an den Start geht. 

Video des zweiten Durchganges am Nachmittag in Egg hier zum anschauen


SENSATION!!!

An den Schweizer Meisterschaften im Vereinsturnen starten jeweils die besten Teams unseres Landes. Tausende Zuschauer verfolgten in Zofingen das Turnspektakel. Nach Vorrunden Finalwettkämpfen standen die Meister fest.

HANS KOELBENER

Im Regionalen Leistungszentrum in Wil werden die besten Kunstturner zusammen gezogen, um sich gegenseitig zu Höchstleistungen anzutreiben. Ähnlich scheinen sich nun auch beim Stadtturnverein Wil ausgezeichnete Turnerinnen und Turner aus der Region Fürstenland zu finden, um an den Schaukelringen für Furore zu sorgen. Die Gruppe um die beiden Trainer Martin Strub und Gabriel Sutter hatte sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Man wollte eine Klassierung unter den Top Ten erreichen. Mit akribischer Planung wurde das mit schwierigsten Abgängen gespickte Programm Schritt für Schritt verbessert. Vorbereitungswettkämpfe halfen mit, die Leistung auch unter Druck zeigen zu können.

Und der Druck war dann auch gross, als die Wiler am Samstagmittag zur Vorrunde antreten konnten. Im Gegensatz zum letzten Jahr zahlte sich das hohe Risiko diesmal aus. Nach einer guten Vorstellung schrieben die Wertungsrichter mit 9.50 eine erste Spitzennote. Es begann das lange Warten. Man wusste, dass über zehn Vereine die Wiler Marke noch übertreffen könnten. Abends um acht durfte dann erstmals gejubelt werden: Hinter drei Topfavoriten belegte der STV Wil punktgleich mit zwei anderen Vereinen Platz vier. Man hatte also nicht nur die Top Ten erreicht, sondern konnte gar im grossen Finale vom Sonntag mittun.
Siebzehn Ringkünstler in schwarz-blau-silbernen Dress’ eröffneten um zehn Uhr morgens die Galavorstellung des Schweizerischen Vereinsgeräteturnens. Und sie erwiesen sich als dieser Ehre würdig: Trotz immenser Anspannung zeigten sie vor vollen Tribünen ihr ganzes Können. Die nachfolgenden Favoriten liessen dann aber keine Zweifel daran, dass der STV Wil nicht aufs Podest steigen würde. Den „undankbaren“ vierten Platz feierten die Äbtestädter aber wie einen Sieg.
Nach einer kurzen Trainingspause werden Turnerinnen und Turner rasch wieder zielgerichtet arbeiten, um an der Turnshow im November die hohen Erwartungen zu erfüllen.


Saisonabschluss

Am Freitag 23. September 2011 schauten die Getu-Aktiven wie auch die Gymler auf die vergangene Saison zurück. Erfolge wurden mit einem eindrücklichen Video von Hans Kölbener nochmals durchlebt. Bei gemütlichem Beisammensein und viel zu vielen Spaghetti schaut die Truppe bereits wieder nach vorne und freut sich auf den 5. November wenn die Turnunterhaltung zum Thema "Sport im Talhölzli" im Stadtsaal in Wil über die Bühne geht. 


Erste Turner Metzgete der Saison 2011/2012


Jeden Donnerstag konsultieren die Aktiven die Wiler Nachrichten und suchen nach Informationen über anstehende kulinarische Höhenflüge. Im Herbst ist nämlich wieder „Metzgete“-Zeit.

Nach einem intensiven Fussballmatch wollten wir im Kreuzacker Blutwurst und Co. geniessen. Doch was war hier los, die Beiz ist nicht völlig überfüllt. Sind die Blutwürste schon ausgegangen? Nein, noch schlimmer! Wir haben uns im Datum geirrt, die Metzgete ging erst einige Tage später los und das Inserat in den Wiler Nachrichten hat uns ganz heimtückisch in den Kreuzacker gelotst. Doch jetzt kam uns wieder dieses Publikationsorgan zur Hilfe.

Das nächste Inserat stammte vom Rössliguet in Rossrüti. Also sofort Cola austrinken und nach Rossrüti brausen. Dort studierten wir intensiv die Karte und kurz darauf wurden schon Blutwürste, Schnitzel und Leberli serviert. Nach dieser Stärkung, es war wirklich sehr fein, war unser Kreuzacker-Fauxpas vergessen.

Zum Abschluss noch ein „Munggä-Pfupf“ als Verdauerli und die fröhliche Turnerschar machte sich auf den Weg nach Hause. Liebe Turner, die nächste Metzgete kommt bestimmt und nächstes Mal werden die Infos genauer studiert!

Simon Lumpert


Turnfahrt 2011

Turnfahrt Samstag

Früh am Samstagmorgen machte sich die Turnerschar des STV Wil auf den Weg Richtung Luzern, wo die erste Herausforderung auf sie wartete, nämlich den Luzerner Fuchs zu jagen. Dabei ging es darum, die Stadt Luzern spielerisch und gemütlich in Gruppen kennenzulernen. Einzelne verstanden unter spielerisch einen Wettkampf und durchrannten den Postenlauf in knapp einer Stunden, wogegen es anderen nicht genug gemütlich gehen konnte.
Nach der Stadterkundung wurde das schöne Wetter bei einem gemeinsamen Picknick am Ufer des Vierwaldstättersees genossen. Dort bildeten sich auch schon die ersten Jassrunden.
Um ca. 15:00 Uhr ging es dann mit dem Schiff weiter Richtung Vitznau, wo es mit der Zahnradbahn auf den Berg ging. Von dort mussten wir noch volle „45 Minuten“ wandern bis das erste grosse Ziel, die Hütte Heiri, erreicht wurde.
Kaum in der Hütte angekommen, wurden wir von einer Fleisch-Käse-Platte überrascht, worüber wir uns riesig freuten. Nach dem Zvieri wurde der Schlaflager erkundet und eingerichtet und kurz darauf folgte das Abendessen, wobei das Abendessen eine Metzgete war, worüber sich nicht alle gleichermassen freuten.
Nach dem Abendessen wurde bei mehr oder weniger schönen Alphüttenmusik bis spät in die Nacht gespielt, wobei das Jassen im Vordergrund stand. So ging der erst erlebnisreiche Turnfahrttag entspannt zu ende.


Sonntag – Rigi Wanderung


Mehr oder weniger frisch räumten wir am Sonntagmorgen unser Matratzenlager und rollten die Schlafsäcke ein. Beim Frühstück wurden die nächtlichen Schnarch- und Radauerlebnisse diskutiert. Der lauteste Hüttengast, nicht aus unseren Reihen, weckte darauf mit seiner Morgenrede auch noch die letzten müden Gesichter und genehmigte sich dazu einen Kafi Schnaps.
Die Sonne erwartete uns draussen bereits für Gäbi‘s Ansprache zum Tagesprogramm. Die anschliessende Suche nach dem "Klüpperlibesitzer", somit auch Berichtschreiber, dauerte auf Grund von Martins vagen Farbangaben zum Zielobjekt etwas länger. In einer frühmorgendlichen Aktion wurde es an Dominic’s olivgrün bis grau-brauner Jacke angeheftet. Alles klar, nur noch schnell ein Gruppenfoto und los ging es. Die Rigi war bereits in Sichtweite. Für den Weg zum Mittagshalt bei der Grillstelle Chäserenholz, brauchten wir bei weitem nicht so lange wie vom Hüttenbesitzer angekündigt. Somit hatten wir massig Zeit, um die kurze Wanderung zu verdauen und uns zu sonnen. Die freundliche Bedienung im oberhalb liegenden Bergrestaurant versorgte uns mit kühlen Köstlichkeiten.
Gegen Mittag nahmen wir die Arbeitsaufteilung vor. Die einen durften zum Holzhacken und Anfeuern, die anderen mussten Sonnenbaden und weiter Jassen. Die extra mitgebrachten Bratwürste und Cervelats vom Wiler Metzger schmeckten nicht nur uns vorzüglich, wir konnten damit sogar noch eine Wandersfamilie ernähren, die den Grillplatz mit uns teilte. Das Dessert musste man sich bei einem ausgeklügelten Schweizer-Quiz hart verdienen; wer hätte gedacht, dass man Solothurn auch „alleinstehenden Gerätesportler“ bezeichnen könnte?
Weiter ging es dann wieder mit Wandern. Die absolute Fernsicht blieb leider durch den Dunst um die Berge verwehrt. Trotzdem bot sich uns ein vielfältiger Panorama vom Schwyzer Gebiet. Vorbei am Eventzelt bei Rigi-Staffel, welches ein paar Abkürzende nicht von nahem sehen konnten,  und dann noch die letzten Meter hoch zum Rigi Kulm-Hotel. Von dort oder besser vom Gipfelkreuz aus hatte man eine wahnsinns Aussicht über den Vierwaldstätter- den Zuger- und bis fast rauf zum Zürichsee. Ein schönes Ausflugsziel, das wir mit einem internationalen Publikum teilten. Nicht alle hatten sich aber die Mühe zu Fuss gemacht und sind mit einer der historischen Zahnradbahnen oder der Luftseilbahn hochgefahren.

Am Nachmittag verpassten wir die Talfahrt nach Arth-Goldau, was uns nochmals ein paar Sonnenminuten und Zeit für ein Eis einbrachte. Abwärts ging es dann gemütlich. So gemütlich, dass wir für Martin den Stopp an der Klösterli Station etwas verlängern konnten. Danach stand uns noch die Zugfahrt via Wattwil nach Wil bevor.
Vielen Dank an Gäbi für die einwandfreie Organisation der Turnfahrt. Es war ein gelungener Anlass, wo vor allem der gesellige Teil nicht zu kurz kam.

Galerie


Chlausabend 2011


Die Chläusler der Aktivriege trafen sich um 19.00 Uhr beim Parkplatz Lindenhof. Wie üblich gab es auch an diesem Abend Verspätete weshalb schnell klar war, wer den Bericht schreiben würde. Ausgerüstet mit Regenjacken und –schirmen machte sich die wetterfeste Truppe auf den angekündigten, ca. 30-minütigen Fussmarsch Richtung Wilen. Vom garstigen Wetter angetrieben, wurde das Ziel, Gröttliweg und somit das Zuhause von Doris, bereits etwas früher erreicht. In der Garage wurden wir schon erwartet und von Sandro und Mogli (Wollte er sich etwa vor dem Fussmarsch drücken?) mit Glühwein und heissen Marroni überrascht. Dankend griffen wir zu und wärmten uns ein wenig auf. Nach dieser kurzen Stärkung ging der Spaziergang weiter und wir steuerten das Restaurant Lindenhof an. Da der Rückweg anders gewählt wurde als der Hinweg, musste unsere Reiseleiterin Doris bei jeder Kreuzung wieder neu nach dem Weg gefragt werden. Obwohl sich Roman fast zu Mc Donald’s verirrt hätte, kamen wir kurz darauf vollzählig im Restaurant an. Wir liessen uns den Salat und die Spaghetti schmecken und bald war auch schon das Knacken von geschält werdenden Nüssli zu hören. Nun blieb noch die Frage, wie das Nachtessen finanziert werden sollte. Weil unsere Finanzverwalterin nicht anwesend und auch nicht erreichbar war, wurde nach kurzer Diskussion der Entschluss gefasst, dass das Budget wohl noch gross genug sei für das Essen, die Getränke solle aber jeder selbst bezahlen. Nachdem dies nun geklärt war, verabschiedeten sich einige schon wieder, die anderen tranken noch ihren Kaffee oder fanden sich zu einer Jassrunde zusammen. Während dem Spiel schüttete Selina ihren Eistee lieber aus als ihn zu trinken und es stellte sich die Frage, ob nicht doch der Glühwein schuld daran war. Später stiessen noch Martin, Mike und Dölf zu unserer Runde hinzu. Um ca. 23 Uhr verabschiedeten wir uns vom Lindenhof und einige liessen den gelungenen Chlausabend im Art’s noch etwas ausklingen. Herzlichen Dank an Doris für die Organisation!

 

Die Zuspätkommenden – SBB lässt grüssen…

 

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